EIN TEAM, DAS SICH VERSTEHT; UNSERE KANDIDATINNEN UND KANDIDATEN FÜR EIBENSBACH, FRAUENZIMMERN UND GÜGLINGEN

KATARINA SCHWENDE, geb. Röck

„Stillstand bedeutet Rückschritt – Angebote in Güglingen für alle Generationen attraktiv gestalten.“

36 Jahre, verheiratet. Als Verwaltungsfachangestellte seit 2002 bei der Stadt Brackenheim innerhalb verschiedenster Bereiche tätig.
Meine Erfahrungen und Kenntnisse die ich während dieser Zeit sammeln durfte, möchte ich gerne als Gemeinderätin in Güglingen einbringen. Die Bürgernähe und die Bedürfnisse der Bürger sind mir stets ein hohes Anliegen.
Schon in jungen Jahren habe ich mich in der Vorstandschaft der Jugendinitiative Güglingen mit Ideen eingebracht. Momentan engagiere ich mich ehrenamtlich im Vorstand der Maienfest GbR, um einen wichtigen Teil der Güglinger Tradition weiterleben zu lassen.
Nachdem ich in Güglingen aufgewachsen bin, haben wir uns 2010 bewusst dazu entschieden, wieder in Güglingen zu leben. In Güglingen war und ist mir das soziale und gesellschaftliche Leben wichtig. Dies steht meiner Meinung nach für eine hohe Lebensqualität. Lebensqualität heißt für mich: Belebung der Stadtmitte z.B. in Form eines Stadtparks, Steigerung der Attraktivität des Deutschen Hofes, Tourismus fördern, Einrichtungen für alle Generationen und eine gute ärztliche Versorgung (Ärztehaus) zu schaffen.
Ich freue mich durch ihre Stimme die Möglichkeit zu erhalten, mich aktiv als Stadträtin in unserer Stadt zu engagieren und Güglingen in Ihrem Interesse weiterzuentwickeln.

Katarina Schwende, geb. Röck

Wir setzen uns für sinnvolle Planungen ein. Wir kümmern uns
beständig um die Kindergärten und unsere Schulen. Wir stellen uns den Klimaherausforderungen und den ökologischen Fragen

STEFAN ERNST


„Mit guten Ideen lässt sich in Güglingen, Frauenzimmern und Eibensbach viel bewegen!“

https://buergerunion.twoday.net/

Dipl.-Bauingenieur, selbstständig, 54 Jahre, evang., verheiratet, 3 Kinder, seit 2009 im Gemeinderat. Nebenberuflich bewirtschafte ich Weinberge und setze mich für den Erhalt unserer Kulturlandschaft ein. Als Mitglied in mehreren Vereinen bin ich an der Förderung des Vereinslebens interessiert. Städtebau und die Gestaltung der Ortsdurchfahrten sind mir wichtig. Durch Innenentwicklung wird der Flächenverbrauch verringert und die Landwirtschaft hat eine Zukunft. Wir müssen auch an nachfolgende Generationen denken. Daher sind Investitionen in Bildung, Betreuung und Infrastruktur wichtig. Mit dem richtigen Konzept und guten Ideen lässt sich in Güglingen, Frauenzimmern und Eibensbach viel bewegen.

Stefan Ernst

Die BÜRGER-UNION pflegt die respektvoll kritische Auseinandersetzung
und den Austausch unterschiedlicher Argumente.
Der soziale Zusammenhalt der Einwohnerschaft ist für uns
von besonderer Bedeutung.

JOACHIM KNECHT

„Bildung, Betreuung, Wohnen –
die wichtigen Aufgaben beginnen im Kleinen.“

51 Jahre, verheiratet, eine Tochter, Diplom-Verwaltungswirt (FH), seit 1995 beim Landratsamt Heilbronn beschäftigt.

Ich wohne seit 18 Jahren in Eibensbach und engagiere mich seit 2004 für alle Bürgerinnen und Bürger im Gemeinderat. Meine Arbeit in der Kommunalpolitik hat mittlerweile Früchte getragen: das Betreuungsangebot für Kinder, Jugendliche und Senioren wurde in den letzten Jahren zukunftsweisend ausgebaut – daran will ich weiter arbeiten. Außerdem haben die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum auf erschlossenen Flächen, die Verkehrsberuhigung der Ortsdurchfahrten, verbesserte Einkaufsmöglichkeiten sowie die medizinische Versorgung für mich oberste Priorität. So können wir die Wohnqualität verbessern und Güglingen mit seinen Teilorten attraktiv machen. Ich will mich auch im nächsten Gemeinderat für eine vernünftige und nachhaltige Entwicklung einsetzeinsetzen, weil mir die Zukunft von Eibensbach, Frauenzimmern und Güglingen wichtig ist.

Joachim Knecht

In Eibensbach
• Den Ortskern zwischen Schulstraße und Ochsenbacher
Straße entwickeln, bebauen und gestalten
• Eibensbach durch örtliche Erschließungsstraße vom
Durchgangsverkehr befreien
• Rückbau der Ortsdurchgangsstraßen

HANS WALTER MÜLLER

„Mensch, Arbeit und Natur im Einklang halten –
auch für kommende Generationen im Zabergäu.“

Jahrgang 1958, ev. freik., christl. Lebensbild, verh., 4 erw. Kinder, 6 Enkel, im „Städtle“ seit 1985. Über 30 Jahre in regionalem Medienunternehmen in Grafik, Technik und Layout tätig, Verantwortung in der Berufsausbildung Mediendesign, Lehrkraft an der Berufsschule.

Seit 2010 selbstständig tätig mit „we2m Agentur für Kommunikation“, Schwerpunkt Coaching bei Legasthenie/Dyskalkulie, gemeinsam mit Frau Elisabeth. Ich stehe gerne für eine zukünftige Entwicklung Güglingens ein, bei der „Mensch, Familie, Arbeit und Natur im Einklang“ gehalten werden unter dem Aspekt christlicher Lebensgrundsätze. Nicht nur die kommenden Generationen profitieren von einem lebenswerten Güglingen.

Hans Walter Müller

In Frauenzimmern
• Naherholung entlang der Riedfurt sichern
und Himmelreich schützen
• Mit der Dorfidee vergessene Schätze heben
und nach Wünschen fragen

Mit unseren Stimmen wird auch durch Neubebauung die Ortsdurchfahrt aufgewertet. Das Gässle profitiert durch einen deutlich geringeren Verkehrslärm und 10 Mietwohnungen mit modernem Zuschnitt können entstehen.

JÜRGEN OTTENBACHER

„Güglingen, Frauenzimmern und Eibensbach
weiterentwickeln sowie Wohnraum für alle schaffen.“

1961, verheiratet, 2 Kinder

Geboren in Eningen u. A., aufgewachsen in Holzgerlingen am Rande des Schönbuchs. Seit 1991 wohnhaft im Zabergäu, davon 8 Jahre in Güglingen und seit 2001 in Eibensbach.

Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger studierte ich Medizininformatik in Heilbronn und Heidelberg. Ich arbeite seither in einem großen Klinikverbund in Ludwigsburg. Seit 2014 im Gemeinderat. Die in den letzten 5 Jahren gewonnene Erfahrung möchte ich gerne weiter zum Wohle aller 3 Stadtteile einbringen. Besonders wichtig sind mir dabei die Themen ärztliche Versorgung, ein ausgewogenes Nebeneinander von Wohnen, Erholung und Gewerbe sowie bezahlbarer Wohnraum für alle Bürger.

Jürgen Ottenbacher

JOACHIM ESENWEIN

Studiendirektor i.R., verheiratet, Güglinger seit Geburt, stolz auf die Stadt; im Herzen auch Zabergäuer und Europäer

„Du siehst alle gemachten Fehler, musst mit vielen leben, bist aber optimistisch, weil mit engagierten Menschen der Stadt einiges gelingt. Wer gestaltet steht im Focus, wer im Focus steht muss großzügig sein.“

Ein gutes, kompetentes und Menschen wertschätzendes Team und ein neuer, Bürgermeister können Güglingen attraktiv machen, das ist reizvoll. Ich werbe für engagierten Frauen und Männer der Bürger-Union. Wir konnten sie gewinnen. Darauf bin ich stolz. Gerade Menschen, die relativ neu in Güglingen wohnen, können mit ihrem Blick auf die neue Heimat Kompetenz beitragen. Und ich freue mich, wenn Sie mir wieder Ihr Vertrauen geben, um Eibensbach, Frauenzimmern und Güglingen positiv weiterzuentwickeln. Wir konnten zeigen, dass wir richtige Schwerpunkte setzen, wenn es um unsere lebenswerte Zukunft geht. Dies gilt beispielsweise in der medizinischen Versorgung, genauso in Bildungsfragen, der Förderung moderner Kindergärten, in ökologischen Fragen und in der kritisch konstruktiven Begleitung der Industrieentwicklung.  Der soziale Zusammenhalt, die Förderung der Vereinsarbeit, und die Verbesserung der natürlichen Lebensgrundlagen sind bei uns gut verortet. Wir setzen uns für eine konsequente Stadtplanung ein, die den Klimawandel berücksichtigt. Unsere in Güglingen entsteht mit Ihren Stimmen, die den Familien, den Einwohnern, ob Jung oder Alt, nützt.

Joachim Esenwein

GERHARD CZORNY

„Bildung und Erziehung ist die beste Zukunftsinvestition. Schulstandort sichern, Vereine fördern, Kindergärten und Seniorenbetreuung garantieren.“

Ich bin Lehrer an der Realschule Güglingen und seit 30 Jahren hier wohnhaft. Die Wahl dieses Wohnortes war eine ganz bewusste Entscheidung, denn Bürger zu sein bedeutet für mich sich aktiv am Gemeindeleben zu beteiligen. So war ich jahrelang aktiv im TSV engagiert und bin Gründungsmitglied und Schriftführer der BU. Sozial verträglicher Wohnbau ist für mich ein ganz wichtiger Entwicklungssektor, ebenso die schulische Entwicklung und die innerstädtische Aufwertung. Auch die Förderung der Jugendarbeit in den Vereinen sehe ich als äußerst wertvolle Investition in die Zukunft. Mobilität ist Lebensqualität für jedes Alter, deshalb setze ich mich für den Ausbau des ÖPNV und der E-Mobilität ein.

Gerhard Czorny

Dafür steht die Bürger-Union:
Den Menschen in Güglingen und dem Zabergäu die Mobilität erhalten
• Stadtbahn als Mobilitätspfeiler;
mit ihr den sanften Zabergäu-Tourismus fördern
• Im Dialog mit der Einwohnerschaft Mobilitätsvorstellungen
erfahren und Realisierungsmöglichkeiten prüfen
• Umgehungsstraße realisieren
• Rückbau der Güglinger Ortsdurchgangsstraße
• Den Stadtgraben zur verkehrsberuhigten Zone entwickeln

MARION FUCHS

„Medizinische Versorgung und neue Pflegeeinrichtungen
planen und verwirklichen.“

Ich bin 39 Jahre alt, gelernte Arztfachhelferin, Betriebswirtin und Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen. Ich wohne seit 3 Jahren mit meiner Tochter Annalena in Güglingen. Als stellvertretende Vorsitzende des TSV Güglingen möchte ich mich für die Stärkung des Ehrenamtes besonders einsetzen. Gesellschaftliches Miteinander, die Entwicklung der Kindertagesstätten, Schulen und sozialen Einrichtungen, z.B. Betreutes Wohnen, Familienzentrum mit einem guten Kommunikationsnetz aufzubauen und die sichere medizinische Notfall-Versorgung und Arztversorgung im Auge zu haben, sind mir wichtig. Eine gute Infrastruktur wie Innenstadt-Belebung, Verkehrsberuhigung, attraktive Bus-Verbindungen und die Stadtbahn im Zabergäu liegen mir am Herzen.

Marion Fuchs

Güglingen eine familienfreundliche Stadt, dafür tritt die Bürger-Union konstant und nachverfolgbar ein
Blog der BU seit 2010: https://buergerunion.twoday.net/ seit 2019: neuer Blog hier!
• Kindertagesstätten ausbauen und Inklusion sichern
• Schulstandort stärken und weiterentwickeln
• Kompetenzen von Senioren nutzen
• Medizinische Versorgung sichern und ausbauen

MARC-OLIVER FAAS

„Für die Kinder, Familien und Vereine in Güglingen!“

Ich habe mein Studium als Master of Arts in Betriebswirtschaft abgeschlossen und bin gerade als Controller bei der Winkels Getränke Logistik in Sachsenheim beschäftigt. Ich bin 1983 in Stuttgart geboren, seit 2017 verheiratet und aktuell angehender Vater. Seit einem Jahr bin ich jetzt wohnhaft in Güglingen. Aufgrund der Tatsache, dass wir auch bald eine kleine Familie sind, liegen mir besonders die Familien und Kinder am Herzen, für die ich gerne im Gemeinderat einstehen würde. Da ich mich seit einigen Jahren auch ehrenamtlich in der Vereinsarbeit engagiere, würde ein weiterer Schwerpunkt meiner Tätigkeit auch in der sinnvollen Unterstützung der örtlichen Vereine liegen.

Marc-Oliver Faas

Bürger-Union: Nachhaltige Planung setzt auf die Innenstadt und die Ortsteile
• Junge Familien und Singles benötigen bezahlbaren Wohnraum
• Den Mangel an Geschosswohnungsbau und
Mietwohnungen unterschiedlicher Größen beheben
• Städtebauliche Qualität durch Wettbewerbe und
direkte Kontakte mit Bauträgern und Baugenossenschaften realisieren

ANTJE GRÄßER

„Kindergärten und Kindertagesstätten sind Bildungseinrichtungen
und sollten kostenlos für alle sein.“

Architektin, geb. 15.08.1983, evang., 1 Kind (5 Jahre).

Meine Kindheit und Jugend habe ich von 1993-2003 in Güglingen verbracht. Nach einer Lehre zur Floristin bin ich nach Stuttgart gezogen. Nachdem ich mich entschieden hatte meine Kreativität weiter zu entwickeln begann ich ein Architekturstudium das ich mit Erfolg abschloss. Seit 2016 habe ich zusammen mit meinem Sohn wieder in Güglingen meinen Lebensmittelpunkt. Ich musste feststellen, dass Güglingen seit meiner Jugend in seiner Entwicklung verharrte. Die guten Ansätze die in Bürgerideen entwickelt wurden blieben stecken, die Verkehrsentlastung der Innenstadt blieb aus und die Zabergäubahn träumt weiter auf überwachsenen Gleisen vor sich hin. Dafür nahm der Flächenverbrauch an den Randlagen zu, während in der Innenstadt Baulücken und Leerstand vorherrschen. Was mich besonders erschreckt hat, sind die im Vergleich zur Landeshauptstadt sehr hohen Gebühren für die Nutzung von Kindertagesstätten und Kindergärten, Bildungseinrichtungen zu denen auch Betreuungsstätten für Kinder gehören, sollten für jeden kostenlos zur Verfügung stehen, Familie und Beruf sollte in der heutigen Zeit vereinbar sein. Die Mieten in Güglingen, einer Stadt ohne befriedigenden öffentlichen Nahverkehr, brauchen einen Vergleich zu den Stuttgarter Vororten nicht zu scheuen. All diese Tatsachen haben mich davon überzeugt mich im Gemeinderat unserer Stadt einzubringen und mein Wissen, meine Kraft und Kreativität dafür einzusetzen, Güglingen noch moderner, lebendiger und lebenswerter für alle Generationen zu gestalten.

Antje Gräßer

Bürger-Union: Raum für Ein- und Zweifamilienhäuser
Die Aktivierung der über acht Hektar innerstädtischen Baulücken ist bisher nicht gelungen. Richtschnur muss die Stadtidee 2030 sein.
• Erstellen und Aktualisieren einer Baulückenbörse
• Aktivieren von Flächen durch Einzelgespräche mit Eigentümern
• Erfragen von Verkaufsabsichten

RALF WILDERSINN

„Wohnen, Arbeiten und Erholen in Güglingen und Umgebung.“

Seit über 30 Jahren wohne ich in Güglingen, bin verheiratet, habe drei Kinder und führe ein Unternehmen für Drucklufttechnik. Im Falle meiner Wahl als Bürgervertreter für Güglingen setze ich mich für ein attraktives, familienfreundliches Güglingen mit bezahlbaren Bauplätzen ein.

Ein besonderes Anliegen ist mir ein hohes Maß an wirtschaftlicher Stabilität, damit  Arbeitsplätze in Güglingen sicher sind und die Natur als Naherholungsgebiet erhalten bleibt. Die Infrastruktur für den Tourismus im Zabergäu sollte noch verbessert und ausgebaut werden. Bei maßgeblichen Entscheidungen über die Entwicklung der Stadt, sollten die Bürger miteinbezogen werden.

Ralf Wildersinn

Bürger-Union: Unsere Stadt lebt ebenso mit ihrem Handel, Handwerk und der Industrie
• Gute Schulinfrastruktur zukunftssicher gestalten
• Sichern der Standortqualität durch digitale
städtische Dienstleistungen und schnelle Netze
• Auf landschaftliche Strukturen Rücksicht nehmen,
Vertrauen schaffen

PROF.DR.-ING. GERRIT MEIXNER

„Vorsprung durch wissenschaftliche Bildung und Digitalisierung.“

Professor für Mensch-Technik-Interaktion an der Hochschule Heilbronn, 38 Jahre, verheiratet, 3 Kinder.

Studierte Informatik an der Hochschule Trier und promovierte im Fachbereich Maschinenbau & Verfahrenstechnik der TU Kaiserslautern. Von 2007 bis 2013 war er Senior Researcher beim Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern. Seit März 2013 ist er Professor der Fakultät Informatik an der Hochschule Heilbronn und geschäftsführender Direktor des Usability and Interaction Technology Laboratory (UniTyLab).

Seit 2014 ist der Lebensmittelpunkt meiner Familie Güglingen. Im Ehrenamt bin ich Bambini-Fußballcoach beim TSV Güglingen 1904 e.V. und daher jede Woche für unsere Fußballbegeisterten zwischen 4 und 6 Jahren aktiv. Als Familienvater und Hochschullehrer liegt mir die Ausbildung unserer Kinder sehr am Herzen. Unsere Bildung ist das höchste Gut, was wir als Menschen haben und was in Zukunft am Standort Deutschland noch viel wichtiger werden wird. Daher möchte ich mein Wissen der Gemeinde zur Verfügung stellen und mich aktiv in die Themen Kinder, Jugendliche und Bildung sowie Digitalisierung einbringen.

Gerrit Meixner

Güglingen eine familienfreundliche Stadt, dafür tritt die Bürger-Union konstant und nachverfolgbar ein
• Bildungsstätten, Betreuungseinrichtungen, Vereine,
Familienzentrum und die offene Jugendarbeit
vernetzen
• Jedes Kind hat Anspruch auf professionelle Betreuung
in kostenlosen Kindertagesstätten und guten
Bildungseinrichtungen

RENATE NOWAK

„Aus der Vergangenheit lernen, in der Gegenwart aktiv sein,
um wichtige Ziele in der Zukunft zu erreichen.“

Jahrgang 1951, verheiratet, seit vielen Jahren aktiv im NABU – Ansprechpartnerin im Artenschutz, selbstständig tätig in der Förderung von Kindern an den Grundschulen.

Natur- und Umweltschutz, Bildung und Integration sind für mich nicht nur Schlagwörter, sondern gelebter Alltag.

Ich kandidiere, weil

  • ich hier großgeworden bin, seit vielen Jahren wieder in Güglingen lebe und unsere Stadt voranbringen will.
  • der Stadtrat mehr Frauenpower braucht.
  • ich wichtige Entscheidungen der BU unterstützen will.
  • ich beim Natur- und Artenschutz mehr erreichen möchte.
  • politisches Engagement keine Frage des Alters ist.
  • ich durch meine Arbeit in der Sprachförderung an den Schulen und den dadurch engen Kontakt zu Schülern und Lehrern erkannt habe, wie wichtig es ist sich kommunalpolitisch einzusetzen.

Die Bürger-Union sieht die Natur im Ungleichgewicht: Unser Unbehagen über die
Zunahme von Trockenheit, das Verstummen der Insekten,
das Fehlen der Schmetterlinge, das Ausbleiben von
Feldspatz und Grünfink wächst.

• Biotope vernetzen
• Blühwiesen, Vernetzungen durch Heckensäume
und nachhaltige Landwirtschaft planen und fördern
• Mit den Landwirten das beschlossene Ackerrandstreifenprogramm
umsetzen

PETRA BECK

„Hier bin ich zuhause!“

Seit 1972 lebe ich hier, bin 59, habe zwei Kinder und arbeite als Grafikerin in Eppingen.

„Hier bin ich zuhause“- bedeutet für mich:

  • Aktiv bei der Weiterentwicklung unserer Stadt und Stadteile mitzuwirken
  • Immer den Blick auf den Einklang von Ökologie, Nachhaltigkeit und Industrie zu haben und Arbeitsplätze zu behalten
  • Auch finde ich es wichtig, als Gemeinderat zusammen was zu bewegen und nicht auf der Stelle zu treten
  • Weichen für die Zukunft zu stellen, unsere Kinder und Enkelkinder brauchen noch ein schönes, lebenswertes und attraktives Zabergäu
  • Wohnqualität für die ältere Generation
  • Erschwinglicher Wohnraum für junge Familien inkl. guter und flexibler Kinderbetreuung
Petra Beck

Zusammen die Zukunft planen und angehen, nicht aussitzen
• Gutes bewahren und weiterentwickeln
• Neue Impulse setzen
• Zuhören und Ideen prüfen

FRIEDRICH SIGMUND

„Unser Güglingen weiter gestalten
und zukunftsfähig machen. Die Erfahrung zählt.“

Bis 1977 war ich als Facharbeiter und Betriebsmeister tätig. 35 Jahre war ich bei der evangelischen Kirchengemeinde Güglingen als Mesner und Hausmeister angestellt und betreute die Mauritiuskirche, den Gottlieb Luz Kindergarten, das Gemeindehaus und die St, Leonhardskapelle. Während dieser Tätigkeit, wurde ich auch zu Aufgaben auf landeskirchlicher Ebene berufen. So war ich Mitglied in verschiedener Gremien unserer Landeskirche und bin noch bis heute ehrenamtlich für meine Berufsgruppe in der Aus- und Fortbildung tätig. Unabhängigkeit und parteiliche Ungebundenheit ist für mich eine wichtige Voraussetzung für die Arbeit im unserem Gemeinderat. Der achtungsvolle Umgang aller Menschen untereinander und die Bewahrung der Schöpfung ist mir ein besonderes Anliegen. In meiner 20-jährigen Tätigkeit im Gemeinderat unserer Stadt habe ich dies stets betont und vertreten. Als langjähriges Mitglied in verschiedenen Gremien bin ich es gewohnt sachlich fundierte und demokratische Entscheidungen zu treffen. Wie schon in meiner bisherigen Amtszeit möchte ich für unsere Bürgerinnen und Bürger in allen Ortsteilen auch in Zukunft ein verlässlicher Ansprechpartner sein und mich dafür einsetzen, das Sinnvolle und Machbare umzusetzen. Ihre Kandidaten für den zukünftigen Gemeinderat der Stadt Güglingen finden Sie auf der Liste 2, der Bürger-Union – BU -.

Friedrich Sigmund

Bürger-Union: Den Menschen in Güglingen und dem Zabergäu die Mobilität erhalten
• Stadtbahn als Mobilitätspfeiler; mit ihr den sanften Zabergäu-Tourismus fördern
• Im Dialog mit der Einwohnerschaft Mobilitätsvorstellungen erfahren und Realisierungsmöglichkeiten prüfen
• Städtebauliche Qualität durch Wettbewerbe und direkte Kontakte mit Bauträgern und Baugenossenschaften realisieren

UDO GRÄßER

„Förderung des sanften Tourismus im Einklang mit Industrie und Gewerbe“

Berufssoldat im Ruhestand, geb.1954 in Saarbrücken, ev., verheiratet, 2 erwachsene Kinder, 3 Enkel.

Nach einer Ausbildung zum Betonbauer wurde ich 1974 Berufssoldat. Zum Bautechniker und Umweltschutztechnikoffizier ausgebildet, war ich zuletzt in Stuttgart bei einer Dienststelle der Zivil-Militärischen-Zusammenarbeit in den Fachgebieten Bevölkerungs-, Umweltschutz und Infrastruktur eingesetzt. Seit meiner Pensionierung engagiere ich mich ehrenamtlich in Güglinger Kindergärten und bei der Betreuung von demenzkranken Menschen. In Güglingen lebe ich mit meiner Familie seit 1993. Unsere Stadt hat faszinierende Ansätze in Infrastruktur, Kultur und Tourismus. Jedoch stagniert zurzeit die Weiterentwicklung. Leerstände, innerstädtische Baulücken und Trennung des Stadtkerns durch die vielbefahrene Durchfahrtstraße stehen einem attraktiven Stadtbild im Weg. Ökologisch sinnvolle Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen, Aufwertung der Innenstadt, Förderung des sanften Tourismus, dies alles im Einklang mit Industrie und Gewerbe, wären für Güglingen Wege, für alle hier lebenden Generationen, aber auch unseren Gästen, eine lebens- und liebenswerte Stadt zu werden.

Udo Gräßer

Die Bürger-Union will den Menschen in Güglingen und dem Zabergäu die Mobilität erhalten
• Umgehungsstraße realisieren
• Rückbau der Güglinger Ortsdurchgangsstraße
• Den Stadtgraben zur verkehrsberuhigten Zone entwickeln
• Das Radwegekonzept des Landkreises verbessern
und die Industrie- und Gewerbegebiete direkt anbinden
• Radwege kennzeichnen, in Industriegebieten
Arbeitnehmer-Ladestationen einrichten
• Arbeitgeber zu Dienstrad-Leasing anregen

MARCUS MOSER

„Beim Einkaufen entscheiden wir, welche Wirtschaft wir wollen.
Grüne Wirtschaft rechnet sich.“

Güglingen mit seinen Stadtteilen Frauenzimmern und Eibensbach braucht Erneuerung und eine Verjüngung des Gemeinderates, dafür trete ich an. Mit einem BWL-Studium sowie durch verschiedene Vereinsmitgliedschaften sehe ich mich als gute Alternative in der BÜRGER-UNION an. Als aktivem Sportler liegen mir vor allem die Sportvereine am Herzen. Schwerpunkte möchte ich als Finanzexperte bei den Finanzen und im Tourismus der Stadt Güglingen setzen. Bei den kommunalen Finanzen ist viel in Bewegung und im Gemeinderat wird Expertise sowie aktive Unterstützung für die Stadt benötigt. Bzgl. Fremdenverkehr gilt es neue Ideen und Innovationen einzubringen, um den Tourismus im Zabergäu nachhaltig zu fördern.

Marcus Moser

Mit Vereinen im Gespräch sein, Lösungen entwickeln und fördern
• Das Ehrenamt in den Vereinen unterstützen
• Sportanlagen auf der Höhe der Zeit halten
Im Alter Kontakte pflegen können und Güglingen nicht verlassen müssen
• Investitionen in offene Formen
von Pflege und Betreuung
Nachhaltige Projekte
• Stadtpark und grüne Lungen im Innenbereich fördern
• Das bestehende Energieversorgungskonzept für die Innenstadt
weiterentwickeln und umsetzen

ANA ROGELIA CALLE ESCALANTE

„Mobilität ermöglichen, Einwohner als Fußgänger und
Radfahrer wahrnehmen, Stadtbahn verwirklichen.“

Seit 32 Jahren in Güglingen. Wichtig ist, die Umgehungsstraße schnell umzusetzen, dringend notwendig. Bereits jetzt besteht die Notwendigkeit ein Konzept für die Neugestaltung der Innenstadt vorzubereiten, welches dann zeitnah umgesetzt werden kann. So wird die Attraktivität von unserem Städtle für Familien deutlich erhöht. Besonders wichtig ist mir, dass bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird. Hierzu könnten alte Gebäude im Innenstadtbereich saniert bzw. umgebaut und für Wohnzwecke bereitgestellt werden. Als Mutter von drei Kindern ist mir die Förderung der Schulen ein großes Anliegen, damit unsere Kinder gut vorbereitet ins Berufsleben starten können.

ANA ROGELIA CALLE ESCALANTE

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