Für eine lebenswerte Zukunft

#fridaysforfuture die Jugend nimmt ihre Zukunft in die Hand. Die BÜRGER-UNION kämpft seit Jahren für eine klimafreundliche Stadt hat aber immer wieder wegen der Mehrheitsverhältnisse oft das Nachsehen. Das integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt dümpelt schon seit Jahren. In der Zukunftswerkstatt 2015 haben wir zur Mobilität Ideen diskutiert. Zu Perspektiven und Geschosswohnungsbau in der Innenstadt haben wir auf Klausurtagungen und im Gemeinderat Vorstellungen geäußert. Mit einer starken BÜRGER-UNION werden die Zukunftsfragen angepackt und nicht nur diskutiert. Die Elektrotankstelle gibt es…und nun? Klimastandards in Wohngebieten?…Innenstadt Energiekonzept… BU hat Anmeldung zu Bundesprojekt „Hystarters“ vorgeschlagen. Haken dran!

Hystarters – was ist das?


Zitat:
„Voraussichtlich sechs Regionen und/oder Kommunen werden ausgewählt Regionen und/oder Kommunen werden jeweils circa 2 Jahre lang organisatorisch und inhaltlich beraten. Bilden vor Ort eine Akteurslandschaft (Politik, kommunale Betriebe, Industrie, Gewerbe, Gesellschaft) und entwickeln gemeinsam erste Konzeptideen zu den Themen Wasserstoff und Brennstoffzellen auf der Basis erneuerbarer Energien im Verkehr, aber auch in den Bereichen Wärme, Strom und Speicher“
Quelle; ein Beginn und eventuell kann’s weitergehen:
https://www.now-gmbh.de/…/wasserstoffregionen-in-deutschland

Folie PP-Präsentation Zukunftswerkstatt März 2015

Mehr als klimafreundlich – alte Anträge (Agendaprozess, 2010) brandaktuell „…“: Zitat der Begründung

„Eine lebendige Stadt muss sich des Werts ihrer Bürgerinnen und Bürger bewusst sein. Die angestrebte Öffnung kommunaler Themen für das bürgerliche Engagement ist eine weitere Säule, die Transparenz von Entscheidungen und Entwicklungen zu erhöhen. Die Entscheidung für den Agendaprozess ist eine Entscheidung für die Integration von Erfahrungen, Sachkompetenzen und Engagement in den politischen Entscheidungsprozess. In Rio de Janeiro wurde auf der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung 1992 ein Aktionsprogramm für nachhaltige
Entwicklung verabschiedet, das auch einen Auftrag an die Kommunen enthielt. In Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, den örtlichen Vereinen. Organisationen und der Bürgerschaft sollte vor Ort eine kommunale Agenda21 entstehen, die Strategien kommunalen Handelns aufzeigt, und dabei ihren Nutzen aus konsensgetragenen Empfehlungen ihrer Bürger zieht.
In Güglingen sollte zu Beginn des neuen Agendaprozesses zunächst eine kritische
Bestandsaufnahme des vergangenen aber unterbrochenen Prozesses vorgenommen werden.
Welche Ziele des einstigen Prozesses wurden umgesetzt? Welche offenen Punkte gibt es? Worin bestanden die Mängel in der Umsetzung? Was kann, was muss verbessert werden“

Dem Stadtentwicklungsprozess mangelte es an einer kritischen von uns immer wieder geforderten Reflektion

Themen der Agenda könnten sein:
• Eltern helfen Eltern
• Neubürger und ihre Bedürfnisse
• Senior – Junior – Partnership
Patenschaften für ein gelingendes Berufsleben
• Stadtentwicklung – Innenstadt
• Frauen helfen Frauen
• Entwicklung des Handels -und Gewerbestandorts:
– Handel und Stadt eine fruchtbare SymbioseFörderung von
ZukunftsinvestitionenStärkung von Partnerschaften
– Giga, ein Konzept geht weiterProjekte einer zukunftsfähigen Stadt:
z.B. Nachhaltig einkaufen – regionale Anbieter, Faire Handelskonzepte,
• Senioren helfen Senioren
• Familienzentrum – wie, wann, wohin?
• Migranten nicht allein lassen, Begegnung und Zukunft gemeinsam gestalten
• Zabergäubahn – eine Region beginnt sich zu bewegen
• Die kommunale Energiezukunft“

Bis heute wurde zu wenig angefasst, denn zu einer Idee gehören die Bürgerinnen und Bürger, die mitmachen, wenn sie sich ernst genommen fühlen. Eine Bestandsaufnahme und eine kritische Überprüfung der bisherigen Bürgerbeteiligungen und der Umsetzung vorgeschlagener Ideen, formulierter Projekte ist bis heute nicht erfolgt. Unsere Idee in einer online-Darstellung sowohl Ideen, als auch deren Umsetzungen in einer Kartendarstellung zu realisieren, wurde nie aufgegriffen. Für die Einwohner der Stadt würden dadurch die Ergebnisse transparent.

Am 26. Mai sind Kommunalwahlen, mit Ihrer Stimme für die Bürger-Union können Sie uns viel Vertrauen schenken, wir sind immer ansprechbar und für Sie da!

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
was keiner sagt, das sagt heraus
was keiner denkt, das wagt zu denken
was keiner anfängt, das führt aus.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

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