Wird Wohnen unbezahlbar – BÜRGER-UNION Informiert

8,- € Miete pro m² Neubau? Machbar. Nachweisbar. Wo? In NSU im Modellhaus für kostengünstiges Bauen, berichtet Sven Wöpe. Er ist geschäftsführender Vorstand der Heimstättengemeinschaft NSU / HN e.V. und erläutert auf der gut besuchten Veranstaltung der Bürger-Union am 11. März 2019, wie sozial verträglicher Wohnbau auch heute unter schwierigen Rahmenbedingungen möglich ist.

Eingangs zeigt Joachim Esenwein den interessierten Gästen anhand von Lageplänen oder aktuellen Entwürfen von Bauvorhaben, welche Potentiale in der Gemarkung Güglingens schlummern. Das nachhaltige Ziel für die Zukunft kann nur flächensparendes Bauen sein, wie es beispielsweise in der konzipierten Geschossbauweise des Burrer-Areals angestrebt wird. Des Weiteren wird es um die städtebauliche Nutzung des Schafhausplatzes gehen sowie um einen zentralen vernetzten Standort eines Pflegeheims.

Planungen für das neue Baugebiet Herrenäcker 2 sollen flächensparendes Bauen Geschosswohnungsbau, Reihenhäuser und Ein-und Zweifamilienhäuser ermöglichen. Als Beispiel führte der Stadtrat der BÜRGER-UNION das Baugebiet in Ostfildern „Ob der Großen Halde“ in Ostfildern an. Vorbildlich hat Ostfildern einen einen städtebaulichen Realisierungswettbewerb durchgeführt, der das Baugebiet auch durch Begrünungsmaßnahmen in die Landschaft einbindet und Nachbarschaften positiv befördern kann. Füe die BÜRGER-UNION ist der Vorrang der Innenentwicklung allerdings gesetzt. Auch eine behutsame Marktrealisierung in einem neuen Baugebiet unter starker Berücksichtigung der einheimischen Bevölkerung und ihrer Wohnbedürfnisse ist Ziel einer nachhaltigeren Planung.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ostfildern-konzept-ueberzeugt-die-jury.a1c4cfb9-b881-4caa-83b0-5a1e2b0e85eb.html

https://www.competitionline.com/de/beitraege/117763

Die Bürger-Union verfolgt mit der Kontaktaufnahme zu einer beispielgebenden regionalen Genossenschaft das Ziel, die Bedürfnisse der Bevölkerung ernst zu nehmen und auch für den kleinen Geldbeutel Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Herr Wöpe blickt in seiner Heimstättengemeinschaft NSU/HN auf über 100 Jahre genossenschaftlichen Wohnungsbau zurück, wodurch über 3000 Familien sich ein Dach über dem Kopf leisten konnten. Vielleicht kann es hier für die Wohnungssuchenden von Eibensbach, Frauenzimmern und Güglingen bald Anknüpfungspunkte geben. Denn für das Zabergäu gilt im Besonderen, was kürzlich in der Heilbronner Stimme stand: „Im Landkreis Heilbronn gibt es keine Landflucht.“

Die BÜRGER-UNION strebt einen Politikwechsel-Wohnungsbau an. Dabei folgt sie den Zielen, die auch in der Bundes- und Landesplanung absoluten Vorrang besitzen. Dies geht nur mit einer starken BÜRGER-UNION nach den Gemeinderatswahlen am 26. Mai 2019 und einem starken Mandat durch die Bürgerinnen und Bürger.

(gac/Es)

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